Warum sich die AfD im Goldhandel engagiert

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Politische Parteien erhalten abhängig vom jeweiligen Wahlergebnis staatliche Gelder. Das Bundesverfassungsgericht hat aber festgelegt, dass die staatlichen Geldzuweisungen immer nur eine Teilfinanzierung der Parteienarbeit sein dürfen. Das bedeutet, dass Parteien mindestens die Hälfte ihrer Einnahmen aus anderen Quellen beziehen müssen als der staatlichen Parteienfinanzierung. Bevor eine politische Partei auf Grund der Zahl ihrer Wähler Geld aus der staatlichen Parteifinanzierung erhält, muss sie also mindestens im gleichen Umfang andere Einnahmen nachweisen. Wenn ihr das nicht gelingt, erhält sie nur den Teil der ihr eigentlich auf Grund der Zahl ihrer Wähler zustehenden staatlichen Teilfinanzierung, der durch Eigeneinnahmen kompensiert ist.

Für eine noch neue Partei, die wie die AfD sehr schnell sehr viel Erfolg bei den Wählern erzielt hat, ist das eine große Herausforderung. Denn im Gegensatz zu den etablierten Parteien verfügt die AfD weder über Vermögen, Immobilien, Betriebe oder Beteiligungen an Dienstleistern noch über beträchtliche Zahlungen von Mandatsträgern und Regierungsmitgliedern. Gleichfalls steht der AfD keine politische Stiftung zur Verfügung, die aus Steuermitteln Zuarbeit leisten kann und dazu beiträgt, die Ideen der AfD zu verbreiten. Es ist daher denkbar, dass die AfD den ihr eigentlich wegen ihrer guten Wahlergebnisse zustehenden Teil aus der staatlichen Teilfinanzierung wegen fehlender Eigeneinnahmen nicht ausschöpfen kann.

Dennoch begrüßt die AfD die Rechtslage. Denn die Alternative für Deutschland will weder von staatlichen Geldern noch von Großspendern oder politischen Lobbys abhängig werden.

Die AfD sucht daher neue Wege, um mit Hilfe der Bürger und durch eigene wirtschaftliche Betätigung bis zum Jahresende 2014 (und natürlich auch darüber hinaus) ihre Einnahmen zu erhöhen.

Wir wollen auch bei der Finanzierung der politischen Arbeit unserem Anspruch gerecht werden, eine Alternative zu den Alt-Parteien CDUCSUSPDGRÜNEFDP und zur Linkspartei zu sein, die Angst vor neuen Ideen und vor möglichen Risiken haben.

Eines der Instrumente zur Finanzierung der AfD ist die Nutzung des Goldhandels für die Interessen der AfD und ihrer Wähler.

Die AfD ist gegründet worden, weil wir den Euro als instabil betrachten. Die negativen Auswirkungen der Euro-Rettungsaktionen auf die Ersparnisse, Vermögensbildung und Rentenansprüche der Bürger werden immer deutlicher. Die klassische Methode, durch Bildung von Sparguthaben oder den Abschluss von Sparverträgen und Lebensversicherungen Rücklagen für das Alter und für Notzeiten zu bilden, ist angesichts der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank für viele Bürger kaum noch rentabel. Sie suchen andere Möglichkeiten, sich für das Alter und die Unwägbarkeiten des Lebens abzusichern. Einige setzen gegen die Verwerfungen des Eurosystems auf den Erwerb von Gold in Münzen oder Barren.

Die AfD kann natürlich weder den künftigen Goldkurs voraussagen noch will sie Bürgern den Rat geben, in Gold oder in andere Werte zu investieren. Wir können und wir wollen keine Verantwortung dafür übernehmen, wie Bürger ihr Geld anlegen. Das ist nicht die Aufgabe einer politischen Partei. Interessenten müssen selbst entscheiden, ob sie ihr Geld in Gold investieren wollen. Wir stellen aber fest, dass Gold grundsätzlich ein Produkt ist, das als Anlageform von vielen Bürgern als krisenbeständig und zukunftsorientiert wahrgenommen wird. Diesen Bürgern stehen wir als Anbieter von Goldprodukten zur Verfügung. Die Beteiligung am Goldhandel bietet uns die Möglichkeit, den Bürgern eine Dienstleistung zu bieten, auf die Fehlentwicklungen beim Euro hinzuweisen, mediale Aufmerksamkeit zu finden und unsere Einnahmen mit Hilfe einer ganz spezifischen AfD-Dienstleistung zu erhöhen, statt wie andere Parteien Gelder von Interessengruppen einzuwerben.

Uns geht es nicht darum, bei der Preisgestaltung alle anderen Anbieter auf dem Markt unbedingt zu unterbieten, sondern interessierten Bürgern die Möglichkeit zu geben, zu einem angemessenen Preis Gold und Goldprodukte zu erwerben und gleichzeitig die AfD zu unterstützen.

Wir wissen, dass die Beteiligung am Goldhandel ein Gebiet ist, auf dem Parteien bislang nicht präsent waren. Das mag bei einigen Medienvertretern oder bei anderen Parteien auf Bedenken stoßen, vor allem wenn sie ohnehin nicht viel von wirtschaftlicher Betätigung halten. Das ist aber für uns kein Grund, uns gegen innovative Wege zur Erzielung von Einnahmen für die AfD zu entscheiden. Wir sind nicht angetreten, damit alles beim Alten bleibt, sondern um frischen Wind in die Politik zu bringen.

Die AfD ist überzeugt: Die politischen Parteien müssen umdenken, wenn sie sich nicht – staatlich wohl alimentiert – immer weiter von den Realitäten des Lebens entfernen wollen, sondern bürgernah sein wollen.

Wir laden Sie deshalb ein: Nutzen sie den Online-Shop der AfD, wenn Sie beabsichtigen, Gold zu erwerben. Sie helfen damit der AfD, noch besser für Ihre Ziele zu werben. Sie setzen ein Zeichen gegen die Euro-Rettungspolitik und den Kurs der Europäischen Zentralbank. Sie unterstützen den Mut der AfD, neue Wege bei der Finanzierung ihrer politischen Arbeit zu beschreiten.

Bleibt noch der Hinweis, dass wir uns freuen würden, wenn Sie über ihren Goldkauf hinaus die AfD auch auf andere Art und Weise unterstützen würden. Zum Beispiel durch eine Spende. Jeder Betrag hilft uns. Oder dadurch, dass Sie bei uns Mitglied werden. 20.000 Bürger wirken bei uns schon mit. Und täglich werden es mehr.

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