Münch: Die AfD verurteilt den Versuch, Bürger auszugrenzen

„Die AfD verurteilt den Versuch, Bürger, die sich für ihr Land und den Erhalt der Kultur und der freiheitlichen Lebensbedingungen einsetzen, auszugrenzen“, sagt der Sprecher der AfD in Hessen, Peter Münch.

Dass die AfD den radikalen Islam nicht akzeptiert, ist vollkommen legal, denn nicht die damit im Zusammenhang stehenden Forderungen der AfD stehen im Widerspruch zum Grundgesetz, sondern die Forderungen der Vertreter des radikalen Islam.

Folgerichtig akzeptiert die AfD nicht die Zwänge, die der Islam mit sich bringt, wie Vollverschleierung als Ausdruck der Unterdrückung der Frau und fordert im Rahmen des Programmprozesses durch den zuständigen Fachausschuss ein Verbot der Beschneidung.

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit steht dabei ganz klar über einen solchen durch religiöse Bräuche praktizierten irreversiblen Eingriff, noch dazu an wehrlosen Kindern.

Die AfD tritt als konservativ-liberale Kraft in diesem Land ganz eindeutig für die Wahrung der Grundrechte ein.

Wir wollen in Deutschland nicht nur ungeborenes Leben schützen. „Wir verbieten sogar das kupieren von Ohren und Schwänzen bei Tieren, da können wir einen so tiefgreifenden und endgültigen Eingriff wie durch die Beschneidung bei Kindern nicht hinnehmen, weder bei Mädchen, noch bei Jungen“, so Münch.

 

Peter Münch, Sprecher AfD Landesverband Hessen